Hilfe bei Angst- und Panikstörungen

Was sind Angsstörungen?
Angststörungen sind psychische Störungen, bei denen die Furcht vor einem Objekt oder
einer Situation oder unspezifische Ängste im Vordergrund stehen. Wenn es ein solches
gefürchtetes Objekt oder eine Situation gibt, spricht man von einer Phobie.

Allgemeine Angstsymtome:

Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Schwindel, Schweißausbruch, Zittern, Beben, Mundtrockenheit,
Hitzewallungen, Sprachschwierigkeiten. Dazu Atembeschwerden, Beklemmungsgefühl,
Brustschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Auch Bewusstseinsstörungen, zum Beispiel das
Gefühl, verrückt zu werden, das Gefühl, dass Dinge unwirklich sind oder man selbst
„nicht richtig da“ ist, dass man nicht mehr die Kontrolle über die eigenen Gedanken hat, Benommenheit,
Schwindel, Angst zu sterben, allg. Vernichtungsgefühl.
Jeder vierte Patient mit Angststörung klagt über chronische Schmerzen

Wie Hilfe gelingt:
Einflussfaktoren analysieren
Umgang mit der persönlichen Situation
Erlernen von Konfrontatonsübungen

Weitere Begriffserklärungen: Panikstörungen